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Der „Schulbereich für Taubblinde und Hörsehbehinderte“ ist das traditionell älteste schulische Angebot für taubblindeSchüler in Deutschland.
Mit der Aufnahme des ersten taubblinden Mädchens „Hertha Schulz“, beginnt 1887 die Förderung und Bildung taubblinder Menschen in Deutschland.
Heute lernen in diesem Schulbereich über 35 taubblinde und hörsehbehinderte Schüler.
Der 1912 errichtete Schultrakt wurde in den zurückliegenden Jahren unter Berücksichtigung der besonderen akustischen und visuellen Anforderungen saniert. Spezifische Fachräume und Hilfsmittel ergänzen die materiellen Vorraussetzungen einer erfolgreichen Arbeit.