Frühförder- und Beratungsstelle

Jedes Kind hat es verdient, seine individuellen Entwicklungschancen optimal nutzen zu dürfen.

Kinder mit Entwicklungsschwierigkeiten oder Behinderungen benötigen frühzeitig Unterstützung und Förderung. Oft sind Familien in dieser Situation überfordert. Die Frühförder- und Beratungsstelle im Oberlinhaus ist eine familiennahe Einrichtung. Wir kümmern uns um Kinder mit unterschiedlichsten Entwicklungsproblemen, von der Geburt bis zur Einschulung.

Kleines Kind beim Malen

Ein besonderes Angebot des Oberlinhauses ist die Förderung hörsehbehinderter und taubblinder Kinder. Wenn ein Kind schlecht hört und/oder schlecht sieht, und wenn möglicherweise noch andere Beeinträchtigungen zu beobachten sind, finden Eltern hier spezielle Hilfe.
Durch langjährige Erfahrungen, präzise Beobachtung und persönliches Einfühlungsvermögen ist zu erkennen, ob und wieviel ein Kind noch Hören oder Sehen kann, und welche Hilfe es benötigt.

Qualifiziert und mit gezielten heilpädagogischen Ansätzen gehen wir auf das Kind ein. Dabei spielen seine Familie und das soziale Umfeld eine wichtige Rolle. Wir kommen zu den Familien nach Hause oder in die jeweilige Kindertagesstätte. Außerdem bieten wir die Förderung ambulant in den Räumen der Frühförder- und Beratungsstelle des Oberlinhauses an.

Kinder mit unterschiedlichsten Entwicklungsproblemen...

Die Kindheit ist der entscheidende Entwicklungszeitraum. In ihr werden alle wichtigen Fähigkeiten erlernt.
Deshalb müssen frühkindliche Entwicklungsauffälligkeiten rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Eltern kennen Ihre Kinder am besten. Daher sind für uns Erfahrungen und Beobachtungen der Familie sehr wichtig.
Gerade im Alltag und im Vergleich mit gleichaltrigen Kindern fällt auf, wenn ein Kind etwas 'anders' ist als andere.

  • Folgende Besonderheiten entdecken Eltern hier möglicherweise wieder
    • Bewegungs- und Koordinationsprobleme:
      • Bewegungs- und Koordinationsprobleme:
      • Beim Malen und Basteln stellt es sich ungeschickt an
    • Starke Unruhe:
      • Das Kind kann nicht still sitzen, ist ständig in Bewegung, kann sich auf nichts konzentrieren. Die Umgebung reagiert schon ganz genervt
    • Verhaltensprobleme:
      • Das Kind kann Grenzen schlecht einhalten, ist häufig aggressiv, kommt mit anderen Kindern nicht gut klar
      • Oder im Gegenteil: Das Kind wirkt ängstlich, scheint sich für nichts zu interessieren oder spielt wenig mit anderen Kindern
    • Lernprobleme:
      • Das Kind begreift im Vergleich zu anderen Kindern auffällig langsam, es hat Schwierigkeiten, Aufgaben, die ihm gestellt werden zu lösen
    • Sprachprobleme:
      • Das Kind spricht im Altersvergleich wenig oder gar nicht, man versteht es kaum, oder nur die Eltern wissen was gemeint ist

 

 

Ansprechpartnerin

Leiterin
Frau Dipl. Reha - Päd. Martina Tonhäuser
Telefon 0331 763-4913


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