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28.11.2012
Patientenforum der Oberlinklinik: „Minimalinvasiver Hüftgelenkersatz“ am Mittwoch, 5. Dezember 2012 um 18.30 Uhr in der Urania Potsdam

In Deutschland werden jährlich rund 180.000 Menschen an der Hüfte operiert. Hüftleiden haben den Status einer Volkskrankheit erreicht. Heutzutage sind dies Routine-Eingriffe. Bei konservativen Hüft-Operationen müssen die Patienten mitunter wochenlang mit einer eingeschränkten Mobilität rechnen. „Entscheidend ist die Operationsmethode“, erläutert der Ärztliche Direktor Dr. med. Axel Reinhardt. „In der Oberlinklinik wenden wir deshalb die minimalinvasive Operationsmethode an“. Die künstlichen Gelenke werden bei dieser Operationsmethode über einen kleineren Hautschnitt eingesetzt. Dieses Muskeln und Knochen schonende Verfahren erzeugt weniger Schmerzen und die Patienten können rasch wieder in den Alltag zurückkehren. Die Patienten können schon kurz nach der Operation die Hüfte wieder belasten. Somit kann die Muskulatur erhalten und schnell wieder aufgebaut werden.

Der Leitende Oberarzt Burkhard Schmidt, Abteilung Wirbelsäulen- und Beckenchirurgie informiert ausführlich über Vor- und Nachteile des minimalinvasiven Hüftgelenkersatzes.

Wir laden herzlich ein zum Patientenforum der Oberlinklinik
„Minimalinvasiver Hüftgelenkersatz“
am Mittwoch, 13. Juni 2012 um 18.30 Uhr
in die Urania Potsdam, Gutenbergstraße 71-72, 14467 Potsdam.

Der Eintritt ist kostenfrei.

Für Rückfragen: Mandy Dubbert, Tel. 0331 763-4302.

Chefarzt Dr. med. Axel Reinhardt mit Patientin Barbara Ketterer





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